Direkt aus dem Badezimmerfenster mit dem Smartphone fotografiert. Eigentlich schlafe ich um kurz nach 22 Uhr, aber die Nachricht der Aurora-App, dass eine sehr hohe Nordlicht-Wahrscheinlichkeit bei uns besteht, hat mich wieder aufstehen lassen.
Bei Nordlichtern muss man wissen, dass man diese mit dem bloßen Auge nur schwach erkennt - es sieht wie ein grauer Nebel mit leichtem Grün- bzw. Lilastich aus. Sobald man allerdings durch eine Kamera schaut (das Smartphone ist hier sehr hilfreich), fangen die Nordlichter an „zu leuchten“. Und wie der Name sagt... man muss nach Norden schauen. Eine dunkle Umgebung ist hilfreich, wobei diesmal waren sie so stark, dass selbst die Straßenlaternen nicht gestört haben.














Kommentar schreiben
Helga Szabo (Sonntag, 25 Januar 2026 15:15)
Super schön, Sonja